Home

„Der Beislgast ist ein Weinbeißer. Das ist eine besondere Sorte Mensch; denn Wein macht friedlich und weise.“

— Wolfram Siebeck

Wein|bei|ßer, der; 〈österr.〉 den Wein bewusst genießender Weintrinker

Geht man auf der wunderschönen Strandpromenade am Markkleeberger See spazieren, trifft man alsbald auf ein Haus, dass den interessanten Schriftzug „Weinbeißerei“ trägt. Doch was ist das? Das Kunstwort hat seinen Ursprung im Österreichischen und soll zwei Gedanken gastronomischer Kultur zum Ausdruck bringen: zum einen die Kombination guter Weine mit hervorragenden Speisen, zum anderen aber auch die sensorische Auseinandersetzung mit Wein an sich.

Öffnungszeiten

Dienstag – Samstag     18.00 bis 22.00
Sonntag und Montag Ruhetag

Philosophie

Die „Weinbeißerei“ ist ein Ort für Genießer – ein Treffpunkt für alle Menschen mit einer Passion für Feines. Jene Menschen treiben uns Tag für Tag an, unser Bestes zu geben. In familiärer Atmosphäre treffen sich nette Menschen zum Austausch.

Wir versuchen, hierfür den perfekten Rahmen zu schaffen. In gestalterische Anlehnung an eine italienische Trattoria liegt unser kulinarischer Schwerpunkt deutlich nördlicher. Angeregt durch alpenländische und mediterrane Kochkunst finden bei uns vor allem regionale Produkte der Saison den Weg auf den Tisch.

Wie unser Name impliziert, wollen wir Sie vornehmlich mit unseren Weinempfehlungen überzeugen. Der Schwerpunkt unserer Weinkarte befindet sich in Österreich und Deutschland. Darüber hinaus finden Sie neben bekannten Winzern aus aller Welt insbesondere regionale Spezialitäten. So ist es uns stets ein Anliegen, den Weinbau in der Region Saale-Unstrut und Meißen zu unterstützen.

Ihr Alexander Lehwald und Team

Kritiken

  • 2018/19 – Gault Millau (13 Punkte und eine Haube)
  • 2015/16/17 – Gault Millau (12 Punkte)
  • falstaff Gasthaus Guide 2017: Sachsen Top 10
  • Kreuzer Leipzig Tag & Nacht 2015/16: Leipzig Top 10
  • Kreuzer Leipzig Tag & Nacht 2010/11: Entdeckung des Jahres
  • FEINSCHMECKER 07|2010: „Österreich im Glas, Zeitgeist auf den Tellern“